Was ist Sugaring?

Wie der Name schon verrät, hat es was mit Zucker zu tun. Aber Achtung ihr Zuckerschnuten, mit einem leckeren Gebäck hat das Ganze dann doch nichts gemeinsam. Beim Sugaring handelt es sich um eine besonders effektive und schonende Art der Haarentfernung, die mit einer honigartigen Paste aus Zucker, Wasser und Zitronensaft durchgeführt wird. Lecker? Ja! Besonders für eure Haut!

Wie lang müssen die Haare für ein Sugaring sein?

Zugegeben: dieser Punkt hört sich für viele unvorstellbar an. Die Haare an der gewünschten Stelle sollten zwei bis fünf Millimeter lang sein – das heißt, erstmal alles schön für ca. zwei Wochen sprießen zu lassen. Aber hey, irgendwie auch doch kein so großes Opfer wenn man dafür mit superglatter Haut danach belohnt wird, oder?!

Wie häufig sollte man zum Sugaring gehen?

Obwohl die Behandlung bis zu vier Wochen anhält, ist es zu empfehlen dass ihr etwa alle drei Wochen zum Sugaring geht. Wieso, wollt ihr wissen? Weil nach regelmäßigen Treatments der Haarwuchs weniger wird und ihr euch so konstant an glatter Haut erfreuen dürft.

Wie schmerzhaft ist Sugaring?

Die Frage aller Fragen… Selbstverständlich könnten wir euch jetzt sagen: „Ach, tut üüüüberhaupt nicht weh.“ Aber die Wahrheit ist: das kommt ganz darauf an. Grundsätzlich ist Sugaring angenehmer als Warmwax, aber nicht als Heißwax. Da man beim Sugaring die Masse immer wieder über die selbe Stelle kneten muss, kann es teilweise schon unangenehm werden – deshalb raten wir euch grundsätzlich zum Wachs. Natürlich macht es dann auch einen Unterschied aus, welche Stelle ihr enthaaren lasst. Und zu guter Letzt: es kommt auch ganz auf euer persönliches Schmerzempfinden an. Seid ihr eher Typ „Mimimi“ oder „Hart wie Stahl“? Wir legen euch ans Herz es einfach mal auszuprobieren – dann habt ihr eure ganz persönliche Antwort.

Was ist vor und nach dem Sugaring zu beachten?

Punkt Nr. 1 ist das Wachsen lassen der Haare. Ohne geht es leider nicht – ihr geht ja auch nicht zum Friseur und schneidet euch vorher sicherheitshalber nochmal den Pony und die Spitzen, oder? Was auch nicht schaden kann ist, ein paar Tage vorher ein Peeling zu machen. Am Tag selbst die betroffene Stelle mit einer leichten Lotion eincremen. So, aber für danach gibt es einiges mehr zu beachten. Bitte keine Beach-Volleyball-Sessions bei 30 Grad in der Sonne. Denn da ist so einiges schlecht daran: ihr solltet nach der Behandlung einen Tag lang auf Sonnenbäder, schwitzen und fetthaltige Cremes verzichten. Apropos schwitzen: wenn die Achselhaare dran glauben mussten, solltet ihr alkoholfreie Deos benutzen. Da die Haut sowieso schon gereizt ist bitte erstmal keine weiteren Peelings an diesen Stellen! Beim Duschen gilt: nur Wasser ran, sonst nix.

Wie lange hält Sugaring?

Freut euch auf etwa vier ganze Wochen, in denen ihr dem Thema „Haarentfernung“ nicht mal einen winzigen Gedanken widmen müsst.

Ist Sugaring nur etwas für Frauen?

Auf keinen Fall – auch Männer dürfen von der schonenden Haarentfernung profitieren! Also wie wäre es mit einem romantischen Pärchen-Ausflug zu uns in die Waxcat-Studios? Candle-Light-Dinner kann ja jeder!

Sugaring im Intimbereich – besser als Waxing?

Da raten wir euch klar zum Waxing. Warum? Da diese Stelle doch sehr empfindlich ist, ist das Sugaring dort nicht sehr angenehm. Stichwort: immer wieder mit Druck über die selbe Stelle mit der zähen Zuckermasse zu kneten fühlt sich nicht ganz so spaßig an.

Woraus besteht die Sugaring-Paste?

Da steckt keine Chemie drin: die Paste besteht aus Zucker, Wasser und Limettensaft. Aber wie auch mit dem alten geheimen Familienrezept eines ganz besonderen Essens so hat jedes Studio natürlich seine individuelle Rezeptur perfektioniert – so auch wir von Waxcat.

Was macht die Sugaring-Methode so besonders?

Das Schöne an der Methode sind die natürlichen Inhaltsstoffe. Da sie besonders zart zur Haut ist, ist sie auch für sehr sensible oder kranke Haut geeignet. Durch die Kombi der Zuckermoleküle von Lactose und Fructose (keine Panik ihr Lactose- oder Fructose-Intoleranten, ihr dürft trotzdem kommen!) können die natürlichen Wirkstoffe tief in die Haut gelangen und die Härchen dort komplett entfernen. Da die Paste nur am Härchen und nicht an der Haut klebt, ist die Methode um einiges schonender zur Haut. Außerdem brechen die Haare weniger als beim Waxing.